Zivile IT-Sicherheitsforschung für digitale Souveränität - Veröffentlichung der secUnity Roadmap

Am 5. Februar laden die WissenschaftlerInnen von secUnity zu einen Abend in der Vertretung des Landes Hessen bei der EU in Brüssel ein. Hochrangige VertreterInnen der europäischen IT-Sicherheitspolitik von ENISA, DG CNECT und des Europäischen Parlaments werden das Problem der souveränen Etablierung neuer Technologien aus Sicht der IT-Sicherheitsforschung diskutieren.

 

 

Die Digitalisierung bringt umwälzende Veränderungen für Bürgerinnen und Bürger, für Unternehmen, aber auch für die EU insgesamt. Dabei ist es wichtig, nicht von den Regeln und Vorgaben der meist außereuropäischen Marktführer im IT-Bereich abhängig zu sein. Wie kann vor diesem Hintergrund die Etablierung neuer Technologien souverän gesteuert werden? Diese Frage steht im Mittelpunkt der Podiumsdiskussion mit Despina Spanou (DG CNECT) und Julia Reda (MdEP) und den secUnity Wissenschaftlern Claudia Eckert (AISEC) und Jörn Müller-Quade (KASTEL).

Darüber hinaus wird die secUnity-Roadmap zur Cybersicherheitsforschung offiziell vorgestellt und an die ENISA vertreten durch Udo Helmbrecht übergeben. Die Forschung zur Cybersicherheit schafft die notwendigen Voraussetzungen für eine digitale Souveränität und aus dieser Perspektive identifiziert die secUnity-Roadmap die drängendsten Herausforderungen.

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