secUnity präsentiert sich auf der Nationalen Konferenz für IT-Sicherheitsforschung

secUnity-Messestand mit vielen Besucher*innen

Vorstellung der IT-Sicherheitslandkarte in Berlin

Berlin – secUnity, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Projekt zur Stärkung der IT-Sicherheitsforschung in Deutschland und Europa, stellt neben den drei deutschen Kompetenzzentren für IT-Sicherheitsforschung CISPA, CRISP und KASTEL die IT-Sicherheitslandkarte als wichtigen Baustein des Projekts vor.

 

Am 14.Februar 2017 informierte sich Bundesbildungsministerin Johanna Wanka zur Eröffnung  der nationalen Konferenz zur IT-Sicherheitsforschung „Selbstbestimmt und sicher in der Digitalen Welt“ über den Stand der geförderten IT-Sicherheitsprojekte.

 

Mit Prof. Jörn Müller-Quade, Prof. Michael Backes, Prof, Michael Waidner und Prof. Claudia Eckert waren mehrere secUnity -Mitglieder als Redner und Experten auf der Nationalen Konferenz IT-Sicherheitsforschung vertreten und stellten u.a. das von secUnity erarbeitete Diskussionspapier vor. Am secUnity-Stand wurde darüber hinaus die vor kurzem online gestellte IT-Sicherheitslandkarte vorgestellt. Dabei handelt es sich um einen wichtigen Beitrag des Projekts, um die Vernetzung von IT-Sicherheitsexperten in Wissenschaft und Praxis zu unterstützen. Die Karte gibt einen umfassenden Überblick über die aktuelle Sicherheitsforschung in Deutschland und ermöglicht somit einen Einblick, welche Forschungsgruppen sich auf welchen Schwerpunkt konzentrieren.

 

Weitere Informationen:

  1. Rede der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Johanna Wanka, anlässlich der Nationalen Konferenz IT-Sicherheitsforschung 2017 in Berlin [1]
  2. Pressemitteilung des BMBF zur Nationalen IT-Sicherheitskonferenz [2]
  3. Webseite der Konferenz [3]